Autogenes Training

Wie geht es Dir ?

Bist Du oft gestresst?

Oder vielleicht sogar oft unzufrieden?

Du weißt nicht mehr was Du zu erst machen sollst, so viele Termine hast Du?

Du fühlst regelrecht, dass Dein Puls und Herz auf Hochtouren läuft?

Entspannung ist ein Fremdwort für Dich?

BIST DU GLÜCKLICH?

Möchtest Du eine Entspannungsmethode erlernen?

Das Autogene Training ist heutzutage wissenschaftlich nachgewiesen, das Wichtigste Mittel zur Entschleunigung.

Wir erreichen eine Verbesserung unseres Allgemeinbefindens und eine Verminderung der vegetativen Spannung.

Es hilft bei der Verarbeitung von täglichen Belastungsmomenten und wirkt negativen Effekten spezifischer Probleme präventiv vor.

Wie erlerne ich Autogenes Training ?

Im Einzelsetting haben wir die 
Möglichkeit ganz individuell auf Deine persönlichen Stressfaktoren einzugehen.

Ablauf:

Ausführliche Anamnese
Einführung in das Autogene Training
Kennenlernen der Formeln aus der Unterstufe des AT´s
Durchführung der einzelnen Übungen
Feedbackrunden
Auf Wunsch Fantasiereisen und Formelhafte Vorsatzbildungen

Wie lange dauert der Kurs und was kostet es? 

In 5 Stunden a´60 Minuten lernst Du Autogenes Training kennen und anwenden.
Festpreis: 320,00€ 

WICHTIG

Du erlernst bei mir, Dich selber durch das Wiederholen der einzelnen Formeln in den Entspannungsmodus zu bringen.

Denn Autogenes Training ist ein autosuggestives Entspannungsverfahren.
In den 5 Stunden lernst Du jede Formel und deren korrekte Anwendung kennen.
Autogenes Training erfordert ein wenig Disziplin.
Nur durch regelmäßiges Üben kannst Du Deinen gewünschten Entspannungsmodus erreichen.
Keine Angst, 1 komplette Runde AT dauert ca. 20 Minuten.
Und die sollten es DIR wert sein etwas für DICH zu tun.

Etwas Geschichte für Interessierte......

Der Erfinder des Autogenen Trainings (AT) war Johannes Heinrich Schultz, geboren 1884, deutscher Psychiater und Psychotherapeut.
Im Rahmen von damaliger Hypnoseforschung untersuchte Schultz die unter Hypnose auftretenden Phänomene wie Schwere- und Wärmegefühl in den Gliedmaßen, die Beruhigung der Atmung und die des Herzschlages, genauer.
Er stellte sich damals die Frage, ob es nicht möglich sein könnte, diese körperlichen Entspannungseffekte durch ein induziertes Hypnoid herbeizuführen. Es ist ihm gelungen.
Schultz definierte das AT als ein sich vom Selbst (autos) entwickelndes (genos) und das Selbst gestaltendes systematisches Üben. Anders als bei der Hypnose suggeriert sich der Klient selber bestimmte Formeln die zur körperlichen und psychischen Entspannung verwendet werden.
Während des Übens kommt es zu einer Umschaltung des Organismus auf den Modus „Ruhe“. Die Muskelspannung vermindert sich, die Durchblutungs- und Kreislaufverhältnisse ändern sich und damit auch die Körpertemperatur. Dieser Ruhemodus ist vergleichbar mit der uns am meist bekannten Entspannungsform, dem Schlafen.
Die suggerierten Formeln wirken über die Zeit des Trainings hinaus, sofern man sie regelmäßig anwendet.
Je öfter ich also übe, desto schneller stellen sich die Effekte ein, auch in unserem Alltag.
Jedes individuelle Aktivierungsniveau kann so langfristig herabgesetzt werden.